Finden Sie die optimale Pflege für Ihren Hauttyp

Welcher Hauttyp sind Sie?

Die empfindliche bis überempfindliche Haut

 

Jede Person entwickelt seinen hauteigenen Barrierefilm gegenüber schädigenden Einflüssen. Jedoch ist dieser beim überempfindlichen Hauttyp aus dem Gleichgewicht geraten und somit extrem anfällig für äußere Reize, wie beispielsweise Veränderungen der Wetterlage, stark wirksame Reinigungsmittel oder reizende Zusatzstoffe. Durch die bereits krankhaft erniedrigte Reizschwelle reagiert die Haut unmittelbar mit Symptomen wie Hautaustrocknung, Juckreiz, Spannungsgefühlen, Hautirritationen und Rötungen.

Die allergische Haut

 

Oft wird die Veranlagung, vermehrt eine Allergie zu entwickeln, genetisch weitervererbt. Jedoch kann die Ursache auch in einer gestörten Barrierefunktion der Haut liegen, denn die Haut ist eines der wichtigsten Hindernisse gegenüber schädigenden Umwelteinflüssen. Wird die Haut also durch den abgeschwächten Schutzfilm durchlässiger, können vermehrt reizende Substanzen eindringen, die als Allergene wirken. In der Haut befinden sich Millionen von Abwehrzellen, die diese Allergene als Fremdstoffe erkennen und somit die Antikörper-Produktion auslösen. Diese Antikörper reagieren mit bestimmten Strukturen in der Haut, sowie in den Schleimhäuten und veranlassen diese, verschiedene Gewebshormone freizusetzen. Diese überschießende Reaktion des Immunsystems zeigt sich in Form von Symptomen wie: Juckreiz, Rötung, Ausschläge und Quaddeln. Die allergische Reaktion der Haut kann zum einen durch äußere Einflüsse wie die Anwendung ungeeigneter Pflegeprodukte und zum anderen durch innere Einflüsse wie Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder psychogener Stress verursacht werden.

Die trockene bis sehr trockene Haut

 

Eine trockene Haut ist auf einen Feuchtigkeits- und Lipidmangel zurückzuführen. Hautfette haben die Aufgabe, die Haut vor Feuchtigkeitsverlust und äußeren Einflüssen zu schützen. Ist zusätzlich zu den fehlenden Hautfetten, auch die Wasserbindungsfähigkeit der Haut ungenügend, reagiert die Haut mit Spannungsgefühlen und Juckreiz. Sie fühlt sich rau und spröde an und erweckt einen matten, blassen Anschein. Erhält sie dann nicht ausreichend Schutz und Pflege, kann sie sich vermehrt schuppen, rissig werden und sich entzünden. Die Ursachen für eine trockene Haut können äußere Einflüsse wie Hitze, Kälte, Sonneneinstrahlung und Reizstoffe bilden. Jedoch auch innere Einflüsse wie falsche und einseitige Ernährung, Flüssigkeitsmangel, hormonellen Schwankungen oder psychogener Stress verursachen das Austrocknen der Haut.

Neurodermitis

 

Diese entzündliche Hauterkrankung tritt auf, wenn die körpereigene Abwehr aus dem Gleichgewicht geraten ist. Sie verläuft dabei chronisch und tritt schubweise auf, wobei die Talgdrüsen in den betroffenen Hautstellen nur noch mit eingeschränkter Funktion arbeiten. Durch die verminderte Talgproduktion ist die sonst schützende Hautbarriere geschädigt. Die Haut beginnt auszutrocknen, verliert an Elastizität und Widerstandskraft gegen eindringende Reizstoffe. Eine Belastung ist auch der starke Juckreiz, wodurch Betroffene die bereits rissige und spröde Haut oftmals zu blutenden Stellen aufkratzen, welche sich zusätzlich entzünden können.

Die gerötete Haut

 

Die vor allem im Wangen- und Nasenflügelbereich auftretenden roten Äderchen sind das Ergebnis von erweiterten Blutgefäßen, die besonders bei empfindlicher, dünnerer Haut zum Vorschein kommen. Aus diesem Grund sind oft Frauen von Rötungen betroffen. Im weiteren Verlauf können sich diese leichten rötlichen Äderchen sogar zu starken und teilweise entzündeten Rötungen entwickeln, die auch von Pustel- und Papelbildung begleitet werden.

Die unreine Haut und Akne

 

Vor allem treten in der Pubertät aufgrund der hormonellen Veränderungen Hautunreinheiten, Mitesser und Pickel auf, die bei unkorrekter Behandlung mit Entzündungen und Narbenbildung einhergehen. Nicht nur Jugendliche sind von unreiner Haut betroffen, auch Erwachsene können durch entzündete Talgdrüsen akneähnliche Hautzustände entwickeln.

Die feuchtigkeitsarme Haut

 

Im Gegensatz zu trockener Haut, die unter ständigem Lipidmangel leidet, kann feuchtigkeitsarme Haut jeden Hauttyp betreffen, selbst fettige Haut. Feuchtigkeitsarme Haut wirkt oft fahl und fühlt sich rau an. Schnell zeigt sie Trockenheitsfältchen und spannt unangenehm.

Die reife Haut

 

Mit zunehmendem Lebensalter verändern sich die Ansprüche der Haut. Die Hautzellen sind weniger aktiv, die Fettschicht nimmt ab, Kollagen- und Elastin-Fasern im Hautinneren verlieren an Kraft. Schweiß- und Talgdrüsen versorgen die Zellen mit weniger Sauerstoff und Nahrung aus dem Blut. Die Haut wird dünner, trockener und verliert an Elastizität.Unsere Gene können wir nicht überlisten. Doch wir können dafür sorgen, dass unsere Haut nicht zu früh altert. Denn viele Auslöser sind vermeidbar: UV-Strahlung, Nikotin, Alkohol, falsche Ernährung oder unpassende Pflege.

Die empfindliche Männerhaut

 

Empfindliche Haut ist keineswegs nur „typisch Frau“. Zwar ist die Haut bei Männern deutlich dicker, doch tägliche Rasur bedeutet Stress für die Haut. Jeder Klingenzug trägt nicht nur Barthaare, sondern auch schützende Hornschüppchen ab. Die winzigen Schnittwunden, die dabei entstehen, müssen von den hauteigenen Reparaturmechanismen gekittet werden. Sonst drohen Infekte, die zu Reizungen, Austrocknung, Rötungen oder Pusteln führen.

Kleine Wunden und Verbrennungen

 

Kleinere Verletzungen der Haut passieren täglich. Die Haut kann sich jedoch durch einen eigenen Repair-Mechanismus selbst helfen und die geschädigte Hautbarriere wieder herstellen. In manchen Fällen ist dieser natürliche Repair-Mechanismus allerdings überfordert und benötigt Hilfe von außen.

 

 

 

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