Vitalstoffmangel

Vitamin D-Bluttest

 

Laborchemische Analyse von 25 (OH) Vitamin D3 im Blut zur Bestimmung des Vitamin-D-Status.

 

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Vitamin B12-Urintest

 

Laborchemische Analyse von Methylmalonsäure im Urin zur Bestimmung des Vitamin B12-Versorgung. Der erhöhte Nachweis der Methylmalonsäure im Urin ist ein indirekter Marker für einen Vitamin B12–Mangel. Er lässt Rückschlüsse auf das metabolisch verfügbare Vitamin B12 zu.

 

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Eisenmangel-Bluttest

 

Laborchemische Analyse des Ferritin-Spiegels.

Eisen ist ein wichtiges Spurenelement, das hauptsächlich für die Blutbildung im menschlichen Körper benötigt wird. Die Speicherung erfolgt zum großen Teil im Enzym Ferritin.

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Kryptopyrrol-Urintest

 

Laborchemische Analyse von Hämopyrrol im Urin zur Bestimmung eines funktionellen Vitamin-B6- und Zink-Mangels. 

Unter der Hämopyrrolurie (abgekürzt HPU; frühere Bezeichnung: Kryptopyrrolurie, abgekürzt KPU) versteht man eine genetisch bedingte enzymatische Störung im Hämoglobin-Stoffwechsel. Etwa 10 % der Bevölkerung sind davon betroffen. Pyrrole sind Bestandteile des roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin) und bestimmter Bluteiweiße.

 

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Coenzym Q10-Bluttest

 

Laborchemische Analyse von Coenzym Q10 im Blut zur Bestimmung des Coenzym Q10-Status.

Coenzym Q10 (auch als Ubichinon 50 bekannt) ist ein essentieller Bestandteil der Atmungskette und als Cofaktor somit maßgeblich an der zellulären Energiegewinnung beteiligt.

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Nitrostress-Bluttest

 

Laborchemische Analyse der Nitrostress®Biomarker Tyrosin und Nitrotyrosin zur Bestimmung einer erhöhten Belastung mit reaktiven Stickstoffverbindungen (Nitrostress®).

Nitrosativer Stress ist eine biochemische Entgleisung des Stickstoffmonoxid-Geschehens. Analog zum oxidativen Stress, bei dem ein Überschuss an freien Sauerstoffradikalen unerwünschte Oxidationsprozesse fördert, kann eine überschießende Bildung des Stickstoffmonoxid-Radikals (NO*) und seiner agressiven Folgeprodukte (z.B. Peroxynitrit, Nitrotyrosin) auf allen Ebenen des intra- und extrazellulären Stoffwechsels tiefgreifende und gravierende Auswirkungen zeigen.

 

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Magen-Darm-Trakt

Gesundheitscheck Darm

 

Mikrobiologische Analyse der aeroben und anaeroben Leitkeime, Schimmelpilze, Hefen (Candida albicans und Candida spp.) sowie die quantitative Untersuchung auf Verdauungsrückstände. Weiterhin werden analysiert: α-1-Antitrypsin, Calprotectin, Gallensäuren, Pankreas-Elastase, sekretorisches IgA.

 

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Gluten-Stuhltest

 

Mit dem Stuhltest auf Gliadin- und Transglutaminase-Antikörper lässt sich eine Unverträglichkeit auf den Getreidekleber Gliadin nachweisen.

 

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Florastatus

 

Mikrobiologische Untersuchung der Darmflora auf Pilze sowie nützliche und schädliche Bakterien. (quant. bakt. und myk. Stuhluntersuchung:aerobe und anaerobe Darmflora, Hefen,Schimmelpilze, pH-Wert; inkl. Nachweis vonCl. difficile).

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Histamin-Stuhltest

 

Millionen von Menschen leiden unter Beschwerden, für die es keine Erklärung zu geben scheint: Magen-Darm-Probleme, Kreislaufbeschwerden, Migräne, Asthma, allergieähnliche Symptome, Hautkrankheiten und vieles mehr. Wie man heute weiß, ist häufig ein einziger Nahrungsbestandteil für dieses umfangreiche Beschwerdebild verantwortlich - Histamin. Kann dieser Stoff aufgrund eines Enzymmangels nicht in ausreichendem Maße abgebaut werden, so spricht man von einer Histamin-Intoleranz. Mit einer einfachen Stuhluntersuchung kann abgeklärt werden, ob eine erhöhte Histamin-Konzentration vorliegt und weitere Untersuchungen hinsichtlich einer möglichen Histamin-Intoleranz erfolgen sollten.

 

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Laktose-Atemtest

 

Mit dem Atemtest Laktose kann eine Laktoseintoleranz nachgewiesen werden.

Ursache der gestörten Laktoseaufnahme ist ein Mangel des in der Dünndarmmukosa lokalisierten Enzyms Laktase. Bei dem schmerzfreien Atemtest wird Wasserstoff (H2) in der ausgeatmeten Luft gemessen. Bei der Zersetzung der Laktose im Dickdarm entsteht neben Milchsäure, Essigsäure und Kohlendioxid auch gasförmiger Wasserstoff, der über das Blut in die Lungen gelangt und abgeatmet wird (s. Abbildung). Weil sich in der ausgeatmeten Luft normalerweise kein Wasserstoff befindet, spricht ein positives Ergebnis für eine Laktoseintoleranz.

 

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Hormonstoffwechsel

Hormone Frau Plus-Speicheltest

 

Das Profil umfasst die Bestimmung der Sexualhormone Östradiol, Östriol, Progesteron, Testosteron, DHEA, Cortisol.

Das Hormonprofil Frau plus ist besonders sinnvoll bei Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden. Frauen sollten die Probe vorzugsweise zwischen dem 19. und 21. Zyklustag nehmen. Bei Fehlen eines Zyklus ist jeder Tag möglich.

 

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Progesteron-Speicheltest

 

Progesteron ist der Hauptvertreter aus der Gruppe der Gestagene. Progesteron entsteht bei Männern und Frauen in den Nebennieren als Vorläufer anderer Steroidhormone und im Gehirn. Beim Mann werden geringe Mengen im Hoden und bei der Frau große Mengen fast ausschließlich im Gelbkörper (Corpus luteum) und während der Schwangerschaft in der Placenta gebildet. Deshalb findet sich Progesteron in höheren Konzentrationen bei der Frau erst nach der Ovulation (2. Zyklushälfte) Progesteron ist der wichtigste Gegenspieler von Östradiol.

 

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DHEA-Speicheltest

 

Ein niedriger DHEA-Spiegel kann zu Einschränkungen der Leistungsfähigkeit und des Hormonstoffwechsels führen. Das Hormon DHEA (Dehydroepiandrosteron) wird hauptsächlich in der Nebennierenrinde synthetisiert und ist besonders wichtig für eine optimierte Regulierung des Hormonstoffwechsels. Ab dem 25. Lebensjahr nimmt der DHEA-Spiegel um ca. 2 % pro Jahr ab.

 

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Hormone Mann Plus-Speicheltest

 

Die Untersuchung umfasst die Bestimmung der männlichen Sexualhormone Testosteron, DHEA und Östradiol, Progesteron, Cortisol und jetzt neu auch Progesteron.

Das Hormonprofil Mann ist sinnvoll bei sexuellen Funktionsstörungen mit verminderter Libido, Impotenz, Hypogonadismus und bei hormonellen Imbalancen mit Müdigkeit, Depressionen und Gewichtszunahme.

 

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Stress-Burnout-Depression

Burnout-Kombitest

 

Das Burnout-Profil umfasst die Neurotransmitter Serotonin, Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin in einer Morgenurinprobe (zweiter Morgenurin), zusätzlich die adrenalen Stresshormone Cortisol und DHEA im Tagesverlauf.

Das Burnout-Profil ist sinnvoll bei Patienten mit körperlichem oder seelischem Stress, Angstzuständen, Schlaflosigkeit oder Erschöpfungszuständen bis zum Burn-Out-Syndrom.

 

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Stressprofil

 

Die Untersuchung umfasst die Bestimmung des Stresshormons Cortisol im Speichel. Untersucht wird das Cortisol-Tagesprofil (5 Bestimmungen).

Die Untersuchung ist sinnvoll bei Patienten mit körperlichem oder seelischem Stress oder Erschöpfungszuständen.

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Herz-Kreislauf

Cholesterin-Bluttest

 

Laborchemische Analyse von Cholesterin, HDL-Cholesterin, LDL-Cholesterin und Triglyceriden. Neben Risikofaktoren wie Übergewicht, mangelnder Bewegung, fettreicher Kost, Rauchen, Stress, Diabetes mellitus und Hypertonie sind vor allem Störungen des Fettstoffwechsels eine der Hauptursachen für die Entstehung der Arteriosklerose mit ihren fatalen Folgen Herzinfarkt und Schlaganfall.

 

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